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Was ist das?

Bassbuch, Spassbuch,
Fachbuch, Geschichtsbuch, Biographie, Musikerroman…

… und wer ist der Typ dahinter?

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Erstes Werk

Mitte der 1980iger Jahre war ich mit meinem Bass-Shop „Mr. Bassman“ schwer beschäftigt und hatte den Geistesblitz, ein Buch zu schreiben: „Mr. Bassman´s Bass-Bibel“. Antworten auf alle Fragen, die Bassisten so bewegen. Aus diesem Konzept entstand „Der Rasende Bass-Bote“, die Zeitung für die tiefen Töne, mit Verlag, Redaktion und Messestand. Das neu gegründete “Musiker Magazin”, das ein Jahr später zu „Gitarre & Bass“ wurde, engagierte mich als Autor. 1987 wechselte ich zum „Fachblatt“. Über den Kontakt zum Bund-Verlag in Köln arbeitete ich mein Bass-Buch-Material auf und konnte 1991 „Bass-Talk! Das Buch“ veröffentlichen. 1989 hatte ich auf “Hot Wire Records” die erste LP/CD „Bass-Talk!“ in die Läden gebracht. Das Buch bekam ein der CD angepasstes Cover.

Wen´s interessiert: Bass-Talk! gibt es heute noch ab und zu auf Ebay. Collectors Item! Mittlerweile könnte ich mir eine überarbeitete Version vorstellen. Wenn es Interessenten und Sponsoren gibt, bitte melden.


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Zweites Werk

Anfang der Neunziger hatte ich einige bassige Hot Wire Records CD-Produktionen durchgeführt, von der Studioaufnahme über Coverdesign und Mastering bis zur Pressung. Befreundete Mitmusiker brachten mich auf die Idee, einen Ratgeber für Musiker zu schreiben. „Die Eigene Musik Auf CD!“ erschien 1992 im LEU-Verlag und verkaufte sich bestens. Es wurde ein Standardwerk für Musiker auf dem Weg zur eigenen Independent-CD-Produktion, ich machte Workshops und wurde zu Lesungen auf diversen Musiker-Messen eingeladen.

Wer´s damals verpasst hat: Das CD Buch gibt es heute noch ab und zu auf Ebay. Schon allein wegen der kultigen Comix von Ingo Römling ein Must-Have!


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Drittes Werk

2010 erschien die Story „Dreissig Jahre Mr. Bassman“ in „Gitarre & Bass“. 2017 interviewte mich der “Bass Professor” für die Reihe „Bassbauer im Gespräch“ zum Werdegang von Hot Wire Bass, und langsam reifte die Idee, meine Story aufzuschreiben. Den Ausschlag gab das Buch „Start“ von Barry Finnerty, der mit Miles Davis, den Crusaders, BB King und den Brecker Brothers gespielt hatte. Mit Barry war ich gut bekannt, hatte ich doch zwei Hot Wire Records CDs mit ihm produziert. Auch die Biographie „Is´ schon OK“ von Gitarrenbauer Joszi Lak inspirierte mich, und ich legte los. Nach über einem Jahr Schreibarbeit, Recherche und Interviews mit vielen Wegbegleitern erschien „Mr. Bassman geht tief runter“ Mitte 2018.

“Mr. Bassman…” - überall, wo es Bücher gibt.

BoD VERLAG, TASCHENBUCH 412 SEITEN, 19,51 €

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Worum geht´s?

Geschichtsbuch, Tatsachenroman, Sittenroman - oder einfach nur eine Sammlung schön-schauriger Geschichten - Pleiten, Pech und Pannen, Sex, Drugs, Rock ´n Roll inklusive. Und natürlich jede Menge BASS!!!
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  • REZENSIONEN

 
 

  • LESERSTIMMEN

...eins der besten Bücher die ich gelesen habe, hat mich gefesselt. Ab Deinem Aufenthalt im ID gings ab. Ich habe schon so einiges gelesen...das ist beste R&R, Beatnik, Dead Head Literatur. Ich bin zu der Meinung gekommen, Du solltest...nein Du musst noch eins nachlegen... Chapeau!
Hanns aus Bingen


Zeitgeschichte, Musikgeschichte, die Geschichte einer ganzen Generation spiegelt sich in diesem spannendem und fesselten Buch wieder. Die offene und ehrliche Spraache in der es verfasst wurde lässt keinen Leser kalt und viele werden sich in den Schilderungen Bert Gerecht's selbst wiederfinden. Eine Verfilmung dieses Buches hätte bestimmt nicht nur in deutschen Kinos Chancen.
Will Paff, Offenbach


Mr. Bassman Bert Gerecht schreibt über sein Leben, das der Gitarre und besonders dem Bass gewidmet ist, seit er die ersten Saiten unter den Fingern hatte. Auch für Nicht-Bassisten ist es ein lesenswertes Buch. Von der Kindheit in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld mit holländischer Mutter und deutschem Vater über die Anfänge in verschiedenen Bands bis hin zum eigenen Bassladen, eigenem Label und eigener Bass-Schmiede bleibt man am Ball. Sex, Drugs and Rock and Roll. Alles drin.
Oda Michel, Wetterau


Ein Buch ohne aufgesetzte Message(es), herrlich inkorrekt und deshalb mit einer tieferen Moral: Bert Gerecht lässt uns an seiner Geschichte als hoffnungsloser Musikfreak in unnachahmlicher Weise teilhaben, ein begnadeter Schreiber, schräg, immer auf den Punkt und absolut authentisch. Einer, der immer wieder aufsteht: wer ein Beispiel für Kreativität und hingebungsvolle Produktivität ohne den wirtschaftlichen Durchmarsch und dem oft damit verbundenem Verrat an der guten Sache sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Dabei sind jede Menge gutklingendes Holz, wenig Plastik, oft harzige Substanzen und jede Menge Menschen aus dem wirklichen Leben. Über 400 Seiten mit Geschichten, die nicht erfunden, zurechtgebogen oder frisiert, sondern einfach passiert sind.
Nobbi Schmitt, Köln


Ein sehr spannendes, lustiges und unterhaltsames Buch, aber auch ein zeitgeschichtliches Dokument.
Ich bin lesend in die falsche Tram eingestiegen und musste einen riesigen Umweg machen. Wie schön, denn so konnte ich noch weiterlesen.
Martin Krause, Frankfurt


...bis jetzt denke ich ich lese mein eigenes Leben, auch so Details wie mit der ersten Wandergitarre... schön geschrieben, schönste Lektüre seit „Fleisch ist mein Gemüse“... jedenfalls bin ich die ganze zeit am Lachen und Denken, hey das ist doch mein Leben...also wirklich ganz köstlich das Buch...
Rob S.


Bin nun fast durch und habe es eigentlich innerhalb von 2 Tagen gelesen. Danke für diese sehr interessanten und kurzweiligen Einblicke in dein Leben und Wirken! Es ist kurzweilig und man bleibt irgendwie dran... Liest sich gut... Nicht selten hatte ich das Gefühl ich bin eindeutig zu spät geboren…
Ully M, RLP


Lieber Bert, ich habe seit Langem nicht mehr so ein kurzweiliges Buch wie das Deinige gelesen. Immer ein leichtes Schmunzeln und etwas Gänsehaut dabei.
Mick W., Frankfurt


Großes Kompliment: klingt alles sehr echt, authentisch, humorvoll und cool. Ein „Schelmenroman“ halt, da ist ja vieles erlaubt und erwünscht. Die dialektalen und holländischen Einsprengsel gefallen mir ebenfalls sehr und tragen zum „Lokalkolorit“ des Werkes bei. So habe ich (gebürtiger Aschaffenburger, ab dem Alter von ca. 9 Jahren immer in Düsseldorf) das Wort „Orschel“ schon seit mindestens 55 Jahren nicht mehr gehört – danke dafür! Der Blick hinter die Musikbusiness-Kulissen kommt jedem sehr bekannt vor (und ist daher sehr tröstlich), der sich mit der Showbranche ein wenig beschäftigt hat: die Schilderung der ersten Begegnung mit Ginger Baker - zum Sich-Wegschmeißen gut! — AXEL J.




 
 

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