Nostalgie für die Zukunft!

Bass

"Uns ist wichtig, dass die Individualität des einzelnen Musikers sich in seinem Instrument wiederspiegelt. Leute kommen von weit her, um in Ruhe unsere Bässe zu testen und sich eingehend beraten zu lassen. Fast jedes Instrument ist eine Spezialanfertigung, denn jeder hat seine eigene Vorstellung, wie sein Traumbass aussehen soll... internationale Bestellungen werden per E-mail diskutiert und im ständigen Dialog mit dem Bassisten ausgeführt. Uns ist wichtig, dass jeder Kunde sich gut beraten fühlt und mit seinem Bass glücklich wird."

Bist du wie viele ernsthafte Bassisten weltweit immer noch auf der Suche nach dem optimalen „Vintage“ Bass? Die Suche ist zu Ende, denn wir können diesen Bass für dich bauen!

Tatsächlich sind „Vintage“ Instrumente nur so gut wie ihr Ruf. Kannst du dir vorstellen, wie ein speziell für dich gebauter Bass altert? Wenn es darum geht, die Wünsche des Kunden in ein gutaussehendes, leicht bespielbares und fantastisch klingendes Instrument umzusetzen, sind wir die Experten. Ob es jetzt unsere Version eines Original Sixties ist, aber mit einem Low B, oder eine moderne Funk Maschine mit aktiven Regelmöglichkeiten, kontakte uns, und wir machen uns an die Arbeit!

Internationale Top Bassisten sind begeistert von unseren Hälsen, dem Sound unseres Low B, unseren Lackierungen, und und und... Wir sind der Vergangenheit respektvoll verbunden, wissen aber auch, was der Bassist heutzutage braucht. Wir nennen es „Nostalgie für die Zukunft!“

Der Hot Wire Bass ist kein Instrument von der Stange, sondern ein komplett in Handarbeit gefertigter Bass, zumeist nach Kundenwunsch gestaltet. Linkshänder? Fretless? Aktiv? Spezialfarbe? Edelholzdecke? Original-Oldie-Optik? Doppelhals? Nichts ist unmöglich! Jeder Bassist, der ein bezahlbares und zuverlässiges Arbeitsgerät für Bühne und Studio sucht, sollte den Hot Wire Bass einmal antesten.

Der Hot Wire Bass wird nach den Prinzipen der legendären Bässe der Fifties und Sixties gefertigt. Unter Verwendung ausgesuchter und korrekt abgelagerter Tonhölzer und bester Hardware entsteht ein gutaussehendes, strapazierfähiges Instrument mit hervorragenden Klangeigenschaften. Dazu gehört auch eine gleichmäßige Ansprache ohne "Dead Spots".

Bereits 1980 stellte Fender-Oldie Spezialist Gerecht als Begründer des Ladens "Mr.Bassman" in Frankfurt Mr. Bassman-Bässe nach Kundenwünschen her. 1986 wechselte Gerecht zum Musikjournalismus, schrieb für Fachblatt und andere Magazine, testete alles, was der Markt hergab und machte Interviews mit den angesagtesten Bassisten. 1989 entstand das Label Hot Wire Records als Plattform für Musik von Bassisten mit der tieftönenden CD-Serie "Bass-Talk!" und Gerecht produzierte Musik im Bereich Jazz/Funk/Fusion.

1999 trafen sich Labelinhaber Bert Gerecht und Gitarrenbaumeister Magnus Krempel. Magnus zeigte den Prototyp zu einem Bass, den es so noch nicht gab: einen Fünfsaiter in bekannter Optik mit Klang und Feeling der begehrten Originale der Sixties, aber mit modernem Low B. Bert war von diesem Bass total begeistert...!

Aus "Hot Wire Records" wurde "Hot Wire Bass" mit der Zielsetzung: Der Hot Wire Bass als Instrument für kreative Bassisten, die einerseits den Sound und das Feeling der Originale lieben, andererseits ein bezahlbares Arbeitsgerät suchen und einen Fünfsaiter benötigen. Das alles aus abgelagerten Klanghölzern und erlesenen Teilen in Handarbeit, als Alternative zur Massenproduktion. Auf der Musikmesse Frankfurt im März 2000 wurde der Hot Wire Bass erstmalig erfolgreich dem fachkundigen Publikum präsentiert. Internationale Profis wie Kai Eckhardt und Johann Asmundsson von Mezzoforte waren sogleich überzeugt und bestellten sich ihren Hot Wire Bass.

Mittlerweile gibt es eine große Produktpalette, um jeden Soundwunsch zu erfüllen und jeden Kunden zufriedenzustellen. International wird Hot Wire unter Profis als Geheimtipp gehandelt.

"Alleine ist das mittlerweile gar nicht mehr zu schaffen! Zum Glück habe ich ein zuverlässiges Team... Den größten Teil der Holzarbeiten erledigt Rüdiger Ziesemann in seiner Manufaktur. Fast alle Hot Wire Pickups werden von Christoph Dolf hergestellt, und die Elektroniken kommen von John East, Noll und Glockenklang. Hardware verwenden wir von Hipshot und Schaller, Bridge-Spezialanfertigungen bekommen wir von ETS," spricht Bert Gerecht.

"Einige Modelle wie z. B. Inlaw, Double Pee oder Medium Scale sind durch Kunden-Input angeregt und dann von uns bis zur Produktreife ausgearbeitet worden. Wir produzieren nicht ins Blaue hinein sondern haben stets mehrere Ohren hart an der Szene. Internationale Bestellungen werden per E-mail diskutiert und ausgeführt. Wir haben auch schon Bässe nach Australien, Hawaii und Fernost geschickt. Uns ist wichtig, dass jeder Kunde sich gut beraten fühlt und mit seinem Bass glücklich wird."

Im zehnten Jahr Hot Wire kamen einige neue Modelle hinzu. Inlaw, Force, Double Pee, Fifty/Fifty... Dem Inhaber fällt immer etwas neues ein.

"Ich rede viel mit Musikern, spiele jeden Tag, und probiere alles aus, da kommt man schon auf Gedanken! Aber so ein Teil wie der Ramp Bass wäre mir nie in den Sinn gekommen... Oder dieser Nils Landgren Dreisaiter... Vom Fifty/Fifty hab´ ich mal geträumt, und hab´s dann gleich umgesetzt... dank meinem starken Team, das solche Ideen adequat und schnell realisieren kann."

Solange Bert Gerecht und seine Kunden noch Träume haben, werden bei Hot Wire die Ideen nicht ausgehen.