The Face behind the Bass

your face behind the bass...!

Hier stellen wir Hot Wire Bassisten vor. Jeder von ihnen hat einen anderen Stil, macht andere Musik, aber die Verbindung ist: Alle lieben Hot Wire Bässe.

Kai Eckhardt de Camargo

Ingo Martin

Ingo Martin, ein im positiven Sinne „Musikdurchgeknallter“, der in den entscheidenden Anfangsjahren der für ihn später prägenden Rockmusik das Licht der Welt in Bingen am Rhein erblickte. Vom anfänglichen Irrweg eines Hornspielers im Kindesalter im Genre der „Dickebackenmusik“ über die klassische Gitarre in der Jugendepoche kam er zu seinem späteren Wunschinstrument, der Bassgitarre. Nach einer über Jahrzehnte dauernde Odyssee auf der Suche nach seinem Traumbass, stieß er nach einem Tipp von Mallet-Bassist Manfred Dünzl (besten Dank nochmals an dieser Stelle!) auf Hot Wire Basses. Nun, mittlerweile hat er drei seiner ganz persönlich designten traumhaften Wunschinstrumente, die stets u. a. bei seiner derzeit aktuellen Band „pushSEVEN12“ (www.pushseven12.de) zum Einsatz kommen.   

Selbstverständlich sollte man(n) einen Hot Wire Bass mit einem gebührend ergänzenden Soundaggregat kombinieren. Hierzu bedient Ingo sich aus tiefster Überzeugung der Röhrenschwertonschmiede Mesa-Boogie, einem 400+ sowie diverser Powerhouse-Boxen, die wohl so manchem tieftonbegeisternden Zuhörer ein leichtes Entzücken entlocken dürften.


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David Nesselhauf

Born November 1980 in Berlin, West-Germany, David got asked to play Bass in a schoolmate´s Band and is playing ever since. Starting out with what he and his teenage bandmates found in their parents record collection (Hendrix) and what they saw on MTV (Red Hot Chili Peppers), David then changed to a more "session" approach as he moved to Hamburg/Germany where he had the chance to record and play with the likes of Lew Soloff (Blood, Sweat & Tears), Ray Darwin ("Don´t Let Me Be Misunderstood") or Jim Pansen. 

David is part and founding member of the Hamburg-based Groove-Collective "Diazpora" who got nominated for the Bremen Jazz Price in 2012, when the band had it´s 10th anniversary. 

As a solo musician, he is discovering new depths in Doom Jazz/Experimental Music territory, his latest release being a live recording of his performance at Documenta Kassel art fair in 2012.

 

Soundwise, he digs music that has what he calls "woody bass" - as heard in raw funk, stoner rock and tasty jazz. David uses a custom made passive Hotwire Prezz 4 string model (his 3rd Hotwire Bass) with flatwound strings, an old Double Bass, Gallien Krueger Amps and SAD Cabinets.

 

www.diazpora.de

www.davidnesselhauf.de

 

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Baba Hail

Profidrummer Baba Hail wechselte 2003 zum Bass weil er nach 2000 Konzerten die Lust nam Trommeln verloren hatte... Es dauerte nicht lange bis er bei VAN LANGEN (München) und INGRIMM (Regensburg) als Bassist einstieg und da er zwischenzeitlich seine Technik verbessert hatte, nahm man ihn jetzt primär als Bassist und nicht mehr als Schlagzeuger wahr. In dieser Zeit lernten sich Bert und Baba kennen, denn Baba fing an seine Bässe zu modifizieren. Hotwire Bässe kamen für ihn aus optischen Gründen nicht in Frage, denn er bevorzugte ausgefallene Designs, allerdings konnte ihn Bert mit allen nötigen Zubehörteilen versorgen. Die beiden philosophierten über Bässe und die Welt, Bert gab Baba einige Unterrichtstunden und langsam entwickelte sich eine Freundschaft.


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Konrad Herbolzheimer

Konrad Herbolzheimer ]fühlte sich schon früh zum Bass berufen und hat ab 2005 E-Bass und Kontrabass an diversen Hochschulen studiert. Konrad unterrichtet mittlerweile auch selbst, wenn er nicht im Studio arbeitet oder mit Konzerten und Tourneen in ganz Europa unterwegs ist. Auf über 25 CDs sind seine Basslines zu hören, u.a. bei Yvonne Catterfeld, Roger (Blumentopf), Xavier Naidoo, Tim Bendzko, Hubert Kah, Max Giesinger, A Fine Frenzy etc.
Als Sideman und Songwriter ist er an diversen Projekten beteiligt: Deine Kusine, Ohropack und Rufus Dipper.

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Andi Mertens

Born November 1980 in Berlin, West-Germany, David got asked to play Bass in a schoolmate´s Band and is playing ever since. Starting out with what he and his teenage bandmates found in their parents record collection (Hendrix) and what they saw on MTV (Red Hot Chili Peppers), David then changed to a more "session" approach as he moved to Hamburg/Germany where he had the chance to record and play with the likes of Lew Soloff (Blood, Sweat & Tears), Ray Darwin ("Don´t Let Me Be Misunderstood") or Jim Pansen. 

David is part and founding member of the Hamburg-based Groove-Collective "Diazpora" who got nominated for the Bremen Jazz Price in 2012, when the band had it´s 10th anniversary. 

As a solo musician, he is discovering new depths in Doom Jazz/Experimental Music territory, his latest release being a live recording of his performance at Documenta Kassel art fair in 2012.

 

Soundwise, he digs music that has what he calls "woody bass" - as heard in raw funk, stoner rock and tasty jazz. David uses a custom made passive Hotwire Prezz 4 string model (his 3rd Hotwire Bass) with flatwound strings, an old Double Bass, Gallien Krueger Amps and SAD Cabinets.

 

www.diazpora.de

www.davidnesselhauf.de

 

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Paul Lebrun

Geboren im August 1954 in Luxemburg. Paul schnappte sich ne Gitarre im Alter von zehn Jahren und spielte in Garagenbands bis er 17 war... Dann packte ihn das Bassfieber! Nach der Schule hatte er die Möglichkeit mit lokalen Rockgrössen zu spielen.  Er macht Studioarbeit und ist in verschiedenen Bands als Bassist und Sänger zugange. Paul liebt seine ständig wachsende Bass-Sammlung.

Bands: Sacred Numbers, Winklepickers

Foto: Frank Dumont 

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